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Sozialistische HochschulZeitung
der Sozialistischen Gruppe Erlangen Nürnberg (SG)
Oktober/November 2006, 5. Jahrgang, Nr. 31
- Knicken die Deutschen vor dem Isalm ein?
– Moralische Aufrüstung eines Volks von ‚Feiglingen‘ und ‚Defätisten‘
- Ein Theaterskandal der anderen Art: Wie aus der abgesetzten Berliner Idomeneo-Aufführung ein politisches Lehrstück in Sachen ‚Kampf der Kulturen‘ wird
- Der alltägliche Skandal in der europäischen Moralität: Henryk Broder geißelt das ‚Einknicken‘ der Abendländer vor dem Ausland
- Die neueste „Große Gesundheitsreform“:
Wie bei möglichst geringen Lohnnebenkosten mit der Volksgesundheit ein gutes Geschäft gemacht werden soll – Die Betreung eines politisch ins Werk gesetzten Widerspruchs
- Stichwort Umwelt
Für jede Produktion wird die Natur gebraucht und Naturstoff verbraucht. Das ist eine Sache. Eine ganz andere Sache ist es, wie das geschieht. In der freien Marktwirtschaft liegt die Verfügung über die Natur und ihre Berarbeitung in den Händen derjenigen, die Eigentümer der Produktionsmittel sind. Der Normalsterbliche hat da wenig zu melden. Er muss vielmehr schauen, welche Luft ihm zum Atmen bleibt. Denn wo natürliche Lebensgrundlagen Geschäftsartikel sind, bleiben Schäden nicht aus.
- Im Kapitalismus steht alles im Dienst des Geschäfts – also auch jede natürliche Lebensbedingung. So verlangt es das System.
- Der Sozialstaat kümmert sich um alles – er organisiert die Zerstörung der natürlichen Lebensbedingungen
- „Umweltbewusstsein“ – ein einziger Fehler!
Kritik der bürgerlichen Wissenschaft
- Vom sinnreichen Handwerkszeug der Interpretation
Vom Deutschunterricht im Gymnasium über den Einführungskurs in Literaturwissenschaft bis in die Hauptseminare begleiten den Germanistikstudenten ein paar Standardkategorien. Er weiß, dass es sich bei Poesie um Fiktionales handelt, kann erzählerische Produkte den Stichworten Ich-Erzähler, auktorialer Erzähler und personaler Erzähler zuordnen und weiß zwischen Erzählzeit und erzählter Zeit zu unterscheiden.
- Fiktionalität
- Erzählhaltungen
- „Erzählzeit“ und „erzählte Zeit“
- Fazit
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